FFG-Förderung für Dornbirner Startup Metriqa
Das Dornbirner Tech-Startup Metriqa erhält eine sechsstellige Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).
Die Mittel fließen in die Weiterentwicklung einer datenbasierten SaaS-Lösung zur Analyse und Optimierten Steuerung digitaler Performance. Gegründet wurde das Startup von den Am-Brand-Inhabern Noa Fröwis und Clemens Fröwis sowie Juraj Ivkovac und Viktor Beck. Clemens Fröwis: "Wir bauen keine Analytics, die es schon gibt. Metriqa ist ein neues System für Analyse, und Benchmarking, das Daten in Entscheidungen übersetzt:"
Datenbasierte Entscheidungsgrundlagen
Metriqa entwickelt eine Softwarelösung, die digitale Leistungskennzahlen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt, vergleichbar macht und daraus priorisierte Handlungsempfehlungen ableitet. Ziel ist es, Organisationen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eine fundierte Entscheidungsbasis für ihre digitale Weiterentwicklung zu bieten. Nach Angaben des Unternehmens wird digitale Performance derzeit häufig in voneinander getrennten Systemen gemessen. Dadurch fehlen systematische Vergleichsmaßstäbe und klare Prioritäten für strategische Maßnahmen. Metriqa bündelt diese Daten in einer zentralen Plattform und nutzt KI-gestützte Analysen, um konkrete Handlungsschritte vorzuschlagen.
Innovationsprogramme und Förderung
Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützt das Projekt mit 100.000 Euro. Zusätzlich ist Metriqa Teil des Programms „aws First Incubator“, das Projekte mit ausgewiesenem Innovationsgrad und nachvollziehbarem Impact-Potenzial begleitet.
Strategischer Nutzen für Unternehmen und Regionen
Die Anwendung soll nicht nur einzelne Organisationen unterstützen. Durch die systematische Auswertbarkeit digitaler Kennzahlen können strukturelle Schwächen, Entwicklungspotenziale und branchenspezifische Muster sichtbar werden. Daraus ergeben sich Ansatzpunkte für strategische Unternehmens- und Standortentwicklung sowie für den gezielten Einsatz von Ressourcen.
Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation gratuliert herzlich zu dieser wichtigen Förderzusage!
Hinweis: Grundlage dieses Beitrags ist eine Meldung der Redaktion von „brutkasten“, die für die Website der Kreativen Wirtschaft Vorarlberg zusammengefasst und eingeordnet wurde.
Foto: Metriqa