Sichtbarer und noch näher an der Branche

Wir haben als Kreative Wirtschaft Vorarlberg unseren Social-Media-Auftritt im ersten Quartal 2026 neu aufgestellt. 

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Seit Jahresbeginn werden Instagram, LinkedIn und Facebook konsequent von zurgams bespielt – mit einem klaren Ziel: Die Leistungen, Themen und Menschen der Branche sichtbarer zu machen und die Fachgruppe als aktive Stimme der Kreativwirtschaft in Vorarlberg zu positionieren. Bei Veranstaltungen und Interviews unterstützt Andrea Fritz-Pinggera wie bereits in der Vergangenheit mit Fotos, Text und Postings die redaktionelle Tätigkeit.

Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die forcierte Social-Media-Kommunikationsarbeit wirkt. In knapp vier Monaten (Stichmonat April) erreichten die Kanäle insgesamt 2.751 Follower, 11.315 Interaktionen und 277.169 Aufrufe. Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung auf LinkedIn: Dort wurden 8.660 Interaktionen erzielt, der Sentiment-Score lag bei 96 von 100 Punkten. Die Inhalte werden also nicht nur gesehen, sondern überwiegend positiv aufgenommen. Damit erreicht die Fachgruppe vor allem jene Zielgruppe, die für Positionierung, Vernetzung und wirtschaftliche Wahrnehmung wesentlich ist: Unternehmer:innen, Entscheider:innen und Branchenakteur:innen.

Auch Instagram ist erfolgreich gestartet. Der Kanal wurde neu aufgebaut und erreichte innerhalb weniger Monate mittlerweile 533 Follower. Beiträge, Reels und Carousels sorgten für Reichweiten von bis zu 9.500 Personen. Besonders gut funktionieren Inhalte, die Menschen, Projekte und konkrete Leistungen der Kreativwirtschaft zeigen: Mitgliederporträts, Einblicke in Projekte, Services der Fachgruppe, Veranstaltungshinweise und kurze Wissensformate. Facebook hat zwar kein organisches Wachstum, aber wird noch als Reichweiten-Verstärker mit Stamm-Community mitgenommen.

Themen, die erfolgreich regelmäßig ausgespielt werden:

•       Made in Vorarlberg (Mitgliederprojekte)

•       Was los (Events, Ankündigungen)

•       Snack und weg (3 Tipps / 3 Fakten)

•       Kriegst du (Fachgruppen-Services)

•       Köpfe und Hirne / Wer ist das?

•       Tools und Tricks

•       Meine 5

•       Ziemlich beste Freunde

•       Umfragen (Und du so?)

Diese Entwicklung macht sichtbar, wofür die gemeinsame Kommunikation eingesetzt wird. Social Media ist ein Instrument, um unsere Branche stärker ins öffentliche und wirtschaftliche Gespräch zu bringen. Die Kanäle zeigen, was unsere Kreativunternehmen leisten, welche Themen sie bewegen und welchen Beitrag sie für Standort, Wirtschaft und Gesellschaft erbringen. Davon profitieren nicht nur einzelne vorgestellte Mitglieder, sondern die gesamte Branche.

Im nächsten Quartal liegt der Schwerpunkt weniger auf Menge, sondern stärker auf Qualität: mehr Carousels und Reels, gezieltere Stories, noch kürzere Reaktionszeiten in der Community und mehr gemeinsame Beiträge mit Mitgliedern. Gerade diese Kollaborationen sollen weiter ausgebaut werden, weil sie Reichweite, Vernetzung und Branchenpräsenz zugleich stärken. Das erste Quartal bestätigt: Die Kreative Wirtschaft Vorarlberg ist auf den relevanten Plattformen deutlich präsenter geworden. Nun geht es darum, diese Sichtbarkeit zu festigen, die Mitglieder noch stärker einzubinden und die Kommunikation weiter so auszurichten, dass sie der Branche konkret nützt. Demnächst werden unsere Mitgliedsbetriebe noch stärker vor den Vorhang geholt, das Shooting dazu hat bereits stattgefunden. Wir danken dem Team von zurgams, das uns dabei tatkräftig unterstützt.