Staatspreis Marketing 2026: Zwei Finalisten aus Vorarlberg
Die Jury für den Staatspreis Marketing 2026 hat entschieden: Mit Getzner Textil und der CampusVäre stehen zwei Vorarlberger Einreichungen im Finale.
Vor Kurzem fand im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus die finale Jurysitzung für den Staatspreis Marketing 2026 statt. Ausgewählte Marketingexpert:innen aus ganz Österreich bewerteten die Einreichungen für die höchste staatliche Auszeichnung für herausragende Marketingleistungen. Vorarlberg war durch den Marketing Club Vorarlberg mit Präsident Karlheinz Kindler und Vizepräsident Dr. Wolfgang Frick vertreten.
Der Staatspreis Marketing wird gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus und den Bundesländer-Marketingclubs vergeben. Ausgezeichnet werden besonders innovative, wirkungsvolle und zukunftsorientierte Marketingleistungen. Berücksichtigt wurden Projekte aus dem Zeitraum Anfang 2024 bis Ende 2025.
Rund 150 Einreichungen wurden in sechs Hauptkategorien geprüft: Konsumgüter-Marketing, Investitionsgüter-Marketing, Dienstleistungs-Marketing, Marketing im Handel und E-Commerce, Not for Profit Marketing sowie Internal Marketing und Employer Branding.
Mit Getzner Textil AG und der CampusVäre haben es zwei Vorarlberger Projekte ins Finale geschafft. Getzner Textil ist mit „Built for the extreme“ – Neuausrichtung Segmentierung, Vertriebsmittel & Messeauftritt in der Kategorie Investitionsgüter-Marketing nominiert. Die CampusVäre steht beim Sonderpreis Young Businesses im Finale.
Die Verleihung des Staatspreises Marketing 2026 findet am 8. Juni im Rahmen des Marketingtags in Wien statt.
Foto: Fachjury für den Staatspreis Marketing 2026: Thomas Kohlert, BMWET Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus; Willy Lehmann, AMC Austrian Marketing Confederation; Marijana Delac, Erzdiözese Salzburg; Thomas Foscht, Institut für Marketing, Universität Graz; Wolfgang Frick, Marketing Sommelier; Melanie Rondonell, ÖBB; Karlheinz Kindler, IV-Vorarlberg; Horst König, Rukapol; Monika Koller, WU Wien; Stefan Lorbeer, ÖAMTC; Jürgen K. Lenzeder, Porsche Austria.
Fotocredit: Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus